Philosophie

"Wenn ein Mann nicht bereit ist, etwas für seine Meinungen zu riskieren, taugen entweder seine Meinungen oder er selbst nichts."

Ezra Pound

 

 

"Kolonialismus und Sklaverei haben im Westen ein Gefühl der Schuld hinterlassen, das dazu verführt, andere Kulturen immer ganz wunderbar zu finden. Diese Haltung ist denkfaul, wenn nicht rassistisch."

Ayaan Hirsi Ali

 

Unsere Intention ist es, einem geneigten Publikum qualitativ hochwertige Werke in Ton-, Schrift- und Bildform zugänglich zu machen, die an anderer Stelle vielleicht vernachlässigt werden. Natürlich ist der Begriff Qualität rein subjektiv. Wir haben jedoch nicht vor, dieses auszudiskutieren - und zwar weder mit irgendwelchen Zentralräten, Religionsgelehrten, "unabhängigen" Journalisten großer Tageszeitungen, Frauenbeauftragten,  Gewerkschaftsfunktionären, linken Wiedervereinigungsverlierern, dem autonomen Lumpenproletariat oder hauptberuflichen Parlamentariern.

"Wenn Entschuldigungen Pferde wären, würden Verlierer reiten." Magister Svengali

Wichtig ist uns vor allem:

Kunst hat sich über ideologische und moralische Grenzen zu erheben. Die Kunst - und die Sprache - sind frei.

"Das moralische Urteilen und Verurteilen ist die Lieblings-Rache der Geistig-Beschränkten an denen, die es weniger sind, auch eine Art Schadenersatz dafür, daß sie von der Natur schlecht bedacht wurden, endlich eine Gelegenheit, Geist zu bekommen und fein zu werden - Bosheit vergeistigt."

Friedrich Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse/Unsere Tugenden

Obwohl sich die Menschheit - so sollte man zumindest meinen - mittels einer Jahrhunderte währenden Evolution vom Affen erhoben hat, sei Folgendes für die, denen dieses Glück nicht beschert war, noch erwähnt: wir lehnen jegliches totalitäre gedankengut ab, es sei denn, es hilft uns weiter. die freie Entfaltung eines jeden einzelnen ist uns besonderes anliegen, solange er uns nicht damit behelligt.

"Wie ein Brand, den man auf mehreren Seiten gelegt hat, bis alles in Flammen aufgeht, wütet die Wirtschaft im inneren Wesenskern des Menschen mit der von ihm geschaffenen Kultur. Und die entsprechende Kultur hat die Ansteckung in alle noch gesunden Länder getragen und mitten in alle Gesellschaftsschichten und alle Völker die Unruhe, die Unzufriedenheit, den Unwillen und die Unfähigkeit gebracht, sich im Rahmen der Einfachheit, der Unabhängigkeit und des Maßhaltens selbst zu gehören, wozu noch die Notwendigkeit kam, immer weiter und immer schneller vorwärts zu rennen. Sie hat den Menschen immer weiter getrieben, in ihm das Bedürfnis nach immer mehr Dingen geweckt und ihn dadurch immer unzulänglicher und ohnmächtiger gemacht."

Julius Evola, Revolte gegen die moderne Welt

 

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